Eingang St. Maria in Lyskirchen

Eingang St. Maria in Lyskirchen

Kölnbild des Tages 25.04.2017

Die kleinste unter den zwölf romanischen Basiliken, die man in der Kölner Altstadt findet, ist St. Maria in Lyskirchen. Der Name geht auf die Stiftung des Kölner Patriziers Lysolfus zurück. In ihrer heutigen Form entstand sie zwischen 1210 und 1220. Sie hat den anderen romanischen Kirchen in Köln voraus, dass sie über zum großen Teil noch erhaltene Fresken, insbesondere Gewölbefresken aus dem dreizehnten Jahrhundert, verfügt. Außerdem beheimatet sie die Schiffermadonna, eine spätgotische Marienfigur, die von den Rheinschiffern verehrt wurde, die die Figur in einer Nische an der Außenfassade der Ostapsis betrachten konnten.

Eingang St. Maria in Lyskirchen

Eingang St. Maria in Lyskirchen

Kölnbild des Tages 25.04.2017

Die kleinste unter den zwölf romanischen Basiliken, die man in der Kölner Altstadt findet, ist St. Maria in Lyskirchen. Der Name geht auf die Stiftung des Kölner Patriziers Lysolfus zurück. In ihrer heutigen Form entstand sie zwischen 1210 und 1220. Sie hat den anderen romanischen Kirchen in Köln voraus, dass sie über zum großen Teil noch erhaltene Fresken, insbesondere Gewölbefresken aus dem dreizehnten Jahrhundert, verfügt. Außerdem beheimatet sie die Schiffermadonna, eine spätgotische Marienfigur, die von den Rheinschiffern verehrt wurde, die die Figur in einer Nische an der Außenfassade der Ostapsis betrachten konnten.