Strategie

Aktiv oder passiv im Internet unterwegs

Gedanken zur Onlinestrategie

Es gibt zwei grundsätzliche Arten der Website-Philosophie. Der Unterschied liegt in der Kommunikation und Reaktion des Unternehmens.

Inaktiv – die digitale Visitenkarte

Viele Unternehmer nutzen Ihre Webseite ausschließlich inaktiv. Zum einen inaktiv im Hinblick auf die Aktualisierung von Inhalten und zum anderen inaktiv im Sinne des bewussten Verzichts auf Werbung für die Webseite. Meist wird auch die Auswertung von Kennzahlen bei dieser Art von Website, die wir als passiv bezeichnen, vernachlässigt, oder nur sporadisch geschaut, wie viele „Klicks“ es in einem Jahr gab.

Die Gründe für die Wahl dieser Strategie liegen auf der Hand: Kosteneinsparung. Denn Aktivität bedeutet Aufwand: Entweder der Einsatz eigener Manpower zum Erwerb des erforderlichen Know-Hows, Zeitaufwand zur Durchführung der erforderlichen Maßnahmen oder Kostenaufwand für Fremdleistungen von Experten.

Für ein Unternehmen mit ein bis drei Mitarbeitern, ohne eigenes Online-Know-How und ohne die Ressourcen sich diese extern einzukaufen, kann die passive Variante durchaus eine temporäre Option sein.

Langfristig möchten wir jedem, der inaktiv bleiben möchte ein Zitat von Henry Ford ans Herz legen:

„Wer aufhört zu werben, um Geld zu sparen, kann ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.“

Do-it-yourself –  digitales Heimwerken

Eine andere und nicht weniger beliebte Variante ist die Do-it-yourself Methode. Der Unternehmer bastelt seine Webseite selbst – oft mit Hilfe von Baukastensystemen und betreut auch die Socialmedia-Kanäle in eigener Regie. Das kann funktionieren, die Erfahrung zeigt jedoch, dass dies in der Regel weder gut noch lange funktioniert.

Natürlich werden die Bauskastensystem laufend besser, aber es gibt klare Grenzen und auch deutliche Nachteile – doch dazu an anderer Stelle mehr

Die Gründe für das Scheitern dieser Methode sind meist mangelnde Zeit (z.B. wegen guter Auftragslage) und natürlich fehlendes Know-How. Da wird dann mal eben dem Praktikanten die Verantwortung für den Facebook-Auftritt übertragen, weil der ja eh den halben Tag da herum surft oder es werden die selbstgesetzten Veröffentlichungsintervalle nicht eingehalten oder Inhalte aus dem Netz als eigene Inhalte kopiert. Damit ist die Glaubwürdigkeit dahin und auch das Image im Hinblick auf Professionalität und Zuverlässigkeit angekratzt.

Wenn Sie professionell werben wollen, sollten Sie Profis beauftragen.

Wird die Webseite AKTIV beworben – mittels Anzeigenschaltung on- und offline oder in den Social-Media Kanälen – sprechen wir von einer progressiven Onlinestrategie.

Laufende Onepage-Optimierung, Anzeigenschaltung und Auswertung der Zugriffe gehören zum Instrumentarium einer solchen progressiven Variante. Für die Planung eines Werbebudgets möchten wir ebenfalls ein Henry Ford Zitat platzieren:

„Wenn Sie einen Dollar in Ihr Unternehmen stecken wollen, so müssen Sie einen weiteren bereithalten, um das bekannt zu machen.“

 

Daraus leitet sich ab, dass für Onlineshops und Consumer-Produkte die passive Variante oder Do-it-yourself-Methode keine Optionen sind.

Hier ist aktives und professionelles Marketing ein Muss!